Ein freigegebenes Dossier von 1957 zeigt, wie die Ukraine schon damals zerpflückt wurde – und warum unsere Gegenwart so unheimlich vertraut wirkt.
Manchmal ist Geschichte einfach zu schade, um sie zu wiederholen. Und doch tut man’s. Mit Pathos, Pickelhaube und Parlamentsmehrheit.
Von Robespierre lernen heißt siegen lernen – oder wenigstens mal wieder konsequent empört sein
Von unserem Sonderkorrespondenten für historischen Zündstoff und kommunale Sprengkraft
KYRITZ – „Knall auf Fall“ ist normalerweise eine Redewendung für Politiker, die zu schnell den Rückwärtsgang einlegen.
KYRITZ – „Knall auf Fall“ ist normalerweise eine Redewendung für Politiker, die zu schnell den Rückwärtsgang einlegen.
Wer beim Stöbern in Wikipedia auf die Denkschrift zum Vierjahresplan von 1936 stößt, erlebt womöglich eine Art historischen Déjà-vu-Anfall:
„Die Sowjetunion will Europa überfallen.“
„Die Sowjetunion will Europa überfallen.“
Es war einmal ein Land, das aus der Geschichte gelernt hatte. So stand es zumindest in den Schulbüchern. Heute hingegen hat man das Gefühl, die Republik hat diese Schulbücher auf Nato-Papier recycelt und mit einem Vorwort von Rheinmetall neu aufgelegt.
Willkommen zurück im Verteidigungswunderland Deutschland, wo Helme fehlen, Panzer nicht fahren, Flugzeuge nicht fliegen und Ministerpräsidenten plötzlich das Wort „Wehrpflicht“ wiederentdecken, als hätten sie beim Aufräumen des Parteikellers einen alten Flyer aus den 80ern gefunden.
Wenn Drohnen krachen, die NATO hustet und der Westen mit Tribunalstühlen wirft
Es war einmal im Mai – genauer gesagt rund um den 8. und 9., jene rituell aufgeladenen Tage, an denen man in Europa und der ehemaligen Sowjetunion jeweils das Ende des Zweiten Weltkriegs feiert.
Es war einmal im Mai – genauer gesagt rund um den 8. und 9., jene rituell aufgeladenen Tage, an denen man in Europa und der ehemaligen Sowjetunion jeweils das Ende des Zweiten Weltkriegs feiert.
Ach, Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo jeder ...
In einer Zeit, in der wir glaubten ...