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Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wer Kritik übt, wird zensiert, kriminalisiert oder ausgesperrt – während Politiker, Medien und Justiz sich selbst als Verteidiger der Demokratie feiern
Manchmal muss man gar nicht besonders zwischen den Zeilen lesen – es reicht, die Nachrichten selbst durchzusehen. Da steht schwarz auf weiß, dass der ukrainische Präsident Selenskyj den ganzen EU-Zirkus mit nach Washington bringt – die EU-Eliten als Beifahrer im Selenskyj-Express.“
Kapitalia stoppt Waffenexporte – Menschenrechte erstmals nicht nur als Dekoration benutzt
Manchmal ist Geschichte einfach zu schade, um sie zu wiederholen. Und doch tut man’s. Mit Pathos, Pickelhaube und Parlamentsmehrheit.
Von unserer Auslandskorrespondurenz im Sandbunker der transatlantischen Selbstverleugnung
Demokratie, Menschenrechte, Gleichberechtigung – die großen Schlagwörter des westlichen Wertekanons leuchten wie Leuchtreklame über einem Bordell.
Kommentar:
Ralf Stegner, der oft belächelte Sozialdemokrat mit dem Charme eines grantigen Geschichtslehrers, hat etwas ausgesprochen, das in der heutigen Zeit beinahe schon als revolutionär gilt: Reden ist besser als schießen.
Stellen wir uns mal vor, es kommt morgen zu einer friedlichen Einigung mit Russland. Friedlich, dieses altmodische Wort aus der Mottenkiste der Diplomatie, das man in Brüssel nur noch flüstert – aus Angst, Ursula von der Leyen könnte einen Herzschrittmacher brauchen. Aber gut, nehmen wir an: Frieden.
Heute am 10. Mai 2025 treffen sich die selbsternannten Verteidiger der westlichen Werteordnung wieder – diesmal in Kiew, dem Vorposten ihrer „regelbasierten Weltordnung“.
Mit Papst Franziskus geht eine Stimme, die nie laut sein wollte und doch gehört wurde. Jorge Mario Bergoglio, Sohn italienischer Einwanderer aus Argentinien, trat sein Pontifikat 2013 mit einer klaren Botschaft ...

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