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Korruption

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wie man mit Qualitätsjournalismus wirbt, aber Hauptsache nicht hinschaut, wenn 100 Millionen Dollar durch Kiews Staatsbetriebe rauschen
Ein Milliardenloch, das so tief ist, dass selbst der Verdacht auf Korruption darin spurlos verschwindet
Warum die EU-Kommission ihre eigene multivariate Korruptionsanalyse ist – und Belgien plötzlich wie der letzte funktionierende Firewallschutz wirkt
Korruption? Welche Korruption? Der deutsche Leitjournalismus verwandelt milliardenschwere Skandale zuverlässig in pädagogisch wertvolle Einzelfälle – wie ein Zauberkünstler, der erst den Kaninchenstall abfackelt und anschließend die Asche wegmoderiert
Wie ein Korruptionsskandal hunderte Millionen verschlingt – und Europas Polit-Elite plötzlich feststellt, dass ihre Hände nur deshalb sauber wirken, weil der Dreck farblich passt
Die Meister im Wegschauen, Durchwinken und Heiligsprechen – made in Berlin
Eine Analyse über die kollektive Selbsthypnose europäischer Führungsfiguren – und ein sarkastischer Kommentar über jene, die Krieg als Lebensstil, Korruption als Staatsform und Sabotage als außenpolitische Tugend pflegen
Korruption als transatlantischer Volkssport: Berlin nickt, Kiew kassiert, und die Bevölkerung darf den Champagner der Eliten abstottern

Bauernopfer im Werte-Schach

Kategorie Weltgeschehen Autor Peter Martin Datum 12 Nov 2025
Wenn Selenskyj Korruption bekämpft – und der Westen brav applaudiert
Wenn Rüstungslobbyisten „spenden“ und Staatsanwälte wegsehen: Warum Korruption in Deutschland kein Skandal, sondern ein Geschäftsmodell mit Paragrafensiegel ist

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