Korruption als transatlantischer Volkssport: Berlin nickt, Kiew kassiert, und die Bevölkerung darf den Champagner der Eliten abstottern
Wie die „Minditsch-Bänder“, ein NABU-Shitstorm und ein £1-Million-Dossier das Narrativ vom sauberen Westen sprengen — und warum deutsche Verantwortungsträger jetzt nicht nur moralisch gefragt sind, sondern rechtlich
Warum ein Bundesstaat in Amerika für deutsche Medien wichtiger ist als die Lage im eigenen Land
Was der Spiegel der deutschen Leserschaft verschweigt
Wie Journalismus in Deutschland zur Dauerpropaganda verkommt und das Publikum für unmündig erklärt wird
Wie CIA-Geister, NATO-Sprech und deutsche Haltungsjournalisten den Bundespresseausweis zum Eintrittsticket ins Papageienhaus machen
Wie Washington und London den Joystick halten, während die Ukraine als Spielfigur verheizt wird – und deutsche Medien daraus ein Heldenepos basteln
Es war einmal ein Land, das aus der Geschichte gelernt hatte. So stand es zumindest in den Schulbüchern. Heute hingegen hat man das Gefühl, die Republik hat diese Schulbücher auf Nato-Papier recycelt und mit einem Vorwort von Rheinmetall neu aufgelegt.
Die heutige Abstimmung im Deutschen Bundestag zum Familiennachzug für Geflüchtete zeigt einmal mehr, worum es in der deutschen Politik offenbar in erster Linie geht: nicht um das Wohl des Landes, sondern um Macht, Kalkül und politische Taktiererei. Wer die Debatte im Plenum verfolgt hat, konnte nicht den Eindruck gewinnen, dass hier eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Sachfragen geführt wurde. Vielmehr dominierte ein reflexhaftes Ablehnen oder Zustimmen entlang parteipolitischer Linien, ohne sich ernsthaft mit den Argumenten auseinanderzusetzen.