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Weltkrieg

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wenn die Rentenkasse leer ist, hilft vielleicht der Dritte Weltkrieg?
Wie man den Zweiten Weltkrieg rückwirkend „korrigiert“, um die Gegenwart bequemer zu gestalten – und warum Gedächtnis heute politischer in Deutschland ist als jede Wahl
Unser Chefredakteuer, Herr Martin, sagt in unserem Arbeitskreis immer mal wieder, dass Kriege heute nicht mehr erklärt, sondern organisiert werden – in Schichten, Märkten und Narrativen
Vom geplanten Triumphritt nach Peking zur diplomatischen Ausrede auf Raten – oder wie man einen Weltkrieg anfängt, um einen Staatsbesuch zu verschieben
Wie man Krieg führt, ohne offiziell dabei zu sein: Europa entdeckt den strategischen Trick „Ich war’s nicht – ich hab nur die Tür aufgehalten“
Während andere Staaten ihre Energie sichern, übt sich Brüssel im moralischen Erfrierungsexperiment – mit der Begeisterung eines Selbstversuchs ohne Überlebensinstinkt
Wie die EU im geopolitischen Schach plötzlich glaubt, sie sei Magnus Carlsen – und Litauen das Holzpäuschen, das man bedenkenlos vom Brett wischen kann
Warum die NATO-Debatte über Präventivschläge kein „Sicherheitskonzept“ ist, sondern der Eintritt in die Logik des Dritten Weltkriegs
Während Viktor Orbán vom Donnerschlag der Realität spricht, jongliert Berlin mit Moral, Waffenlieferungen und Gendersternchen. Der Westen führt längst Krieg – nur nennt er ihn lieber „Verantwortung in schwierigen Zeiten
Wenn Drohnen krachen, die NATO hustet und der Westen mit Tribunalstühlen wirft
Es war einmal im Mai – genauer gesagt rund um den 8. und 9., jene rituell aufgeladenen Tage, an denen man in Europa und der ehemaligen Sowjetunion jeweils das Ende des Zweiten Weltkriegs feiert.

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