Über § 188 StGB, gekränkte Würde und die Frage, wann ein Emoji zur Staatsaffäre wird
Warum Sonntagsreden über Auschwitz hohl klingen, wenn der Sozialstaat im Alltag selbst entwürdigt – und warum Antisemitismus nicht mit Stiefeln beginnt, sondern mit Aktenvermerken
Ein Bericht aus den Kulissen der Republik, in der die „Würde des Journalisten“ nur dann unantastbar scheint, wenn er artig grüßt, die "rechte" Hand hebt und das System nicht mit unbequemen Fragen belästigt
Es gibt Länder, die schaffen es, sich mit Würde zu verabschieden. Und es gibt die Ukraine unter Selensky. Dort verabschiedet man sich nicht mit Würde, sondern mit 130.000 frisch angelegten Gräbern ...
Ein Kommentar aus dem Staub der Vernunft, von Till Eulenspiegel auf Zeitreise ins 21. Jahrhundert