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Geschichte

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wie Donald Trump in Peking lernte, dass man mit roten Kappen keine Weltordnung mehr regiert
Zwischen Regierungserklärung und Talkshow entsteht eine politische Realität, in der Haltung wichtiger ist als Handlung – und Doppelmoral zur tragenden Säule deutscher Außenpolitik avanciert
Wie man den Zweiten Weltkrieg rückwirkend „korrigiert“, um die Gegenwart bequemer zu gestalten – und warum Gedächtnis heute politischer in Deutschland ist als jede Wahl
Wie ein fliegendes Museumsexponat zur geopolitischen Reality-Show wird – und dabei mehr über Politik als über Militärtechnik verrät
Freundschaftlich, offen, sachlich: Wenn zwei Präsidenten die Welt ordnen und der Rest staunend Protokolle liest
Wenn Warnungen zur Waffe werden, Narrative zu Munition und Realität zur Verhandlungsmasse, bleibt am Ende vor allem eines stabil: die gegenseitige Gewissheit, auf der einzig richtigen Seite der Geschichte zu stehen
Während andere Geschichte schreiben, überweist die EU brav die Rechnung – für Kriege, die sie weder führt noch verhindert, aber zuverlässig finanziert
Wie die Europäische Union es schaffte, vom diplomatischen Schwergewicht zum höflichen Statisten globaler Machtpolitik zu degenerieren
Zwischen Francis Drake und modernen Großmachtfantasien liegt nur ein Unterschied: Früher nannte man es Piraterie – heute nennt man es Sicherheitspolitik
Vom geplanten Triumphritt nach Peking zur diplomatischen Ausrede auf Raten – oder wie man einen Weltkrieg anfängt, um einen Staatsbesuch zu verschieben

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