Während Spiegel, Washington Post und Co. wieder einmal panische Russen herbeiphantasieren, die ihre Konten plündern, um Putins Kriegskasse zu retten, erklärt derselbe Spiegel in einem Anflug von Realitätssinn: Alles Quatsch. Die Zahlen sind da. Die Propaganda auch
Wie das Hamburger Angstmagazin Ulrich Siegmund im Fahndungsplakat-Look auf den Titel hievt, damit ihn ganz Deutschland endlich erkennt – und dabei so hilflos wirkt, dass selbst der Betroffene vor Lachen den Spiegel signiert
Wie „Der Spiegel" mit moralischer Überhöhung, selektiver Quellenwahl und internem Haltungsdruck ein einseitiges Russland-Feindbild zementiert – und Kritiker in der eigenen Redaktion systematisch mundtot macht
Wie aus Kriegsverbrechern „Partisanen“, aus Staatsbegräbnissen „Fehltritte“ und aus Propaganda Journalismus wird
Wie aus einem Nachrichtenmagazin ein politischer Beipackzettel wurde
Warum Nichtwissen neuerdings als journalistische Höchstleistung gilt – ein Lehrstück in betreuter Wahrnehmung aus dem Hause Der Spiegel
Zwischen Internetfantasie, Einwilligung und lebenslanger Haft bleibt der Fall Rotenburg ein Spiegel – nicht nur für das Böse, sondern für eine Gesellschaft, die nie wirklich hinschauen wollte
Wie sich die politische Klasse selbst beklatscht – und das Volk den Spiegel hält
14 Minuten Nebelkerzen – und am Ende doch nur heiße Luft
Wenn Fakten stören, hilft in Hamburg zuverlässig eine Mischung aus Gedächtnislücke, Framing und selektiver Empörung