Wie Wolodymyr Selenskyj zur moralischen Projektionsfläche des Westens wurde – und warum Deutschland darin sich selbst spielt
Warum der Glaube an eine erdzentrierte Schöpfung klingt, als hätte Gott das Universum nur für unsere Eitelkeit gebaut – und was das über uns verrät
Vom Heiligen Martin, der Teilung seines Umhangs – und der grenzenlosen Selbstgefälligkeit einer Gesellschaft, die nichts mehr teilt
Zwischen Raketeneinschlägen und Redaktionssitzungen ist die Wahrheit längst zur Zielscheibe geworden. Im Ukrainekrieg kämpfen nicht nur Soldaten – sondern auch Begriffe, Bedeutungen und das letzte bisschen Glaubwürdigkeit
In Zeiten, in denen Algorithmen das Denken sortieren und Narrative das Gewissen steuern, wird das Gehirn zur letzten Frontlinie: Wer heute die Wahrnehmung kontrolliert, kontrolliert die Wirklichkeit
Wie die NATO den Krieg ins Bewusstsein verlagert – und warum die Schlacht um die Köpfe längst entschieden ist
Vom semantischen Kollaps einer Zivilisation, die an ihrer eigenen Rhetorik erstickt
Die neue Medienethik: Lügen mit Haltung, Moralisieren mit Lizenz – und Fakten nur, wenn sie ins Narrativ passen
Wenn Krieg Frieden heißt und Zynismus Tugend wird, dann feiert die Jury des Westfälischen Friedenspreises eine geistige Kernschmelze – und nennt sie Wertegemeinschaft
Warum ein Bundesstaat in Amerika für deutsche Medien wichtiger ist als die Lage im eigenen Land