Wie „Der Spiegel" mit moralischer Überhöhung, selektiver Quellenwahl und internem Haltungsdruck ein einseitiges Russland-Feindbild zementiert – und Kritiker in der eigenen Redaktion systematisch mundtot macht
Während Friedrich Merz mit geschwellter Brust verkündet, Deutschland müsse die stärkste Militärmacht Europas werden, sitzen die Russen in Moskau und reiben sich die Hände. „Endlich“, denken sie sich wahrscheinlich, „die Deutschen haben wieder Blut geleckt. Diesmal wollen sie es richtig machen – mit Rekordausgaben, Reservisten-Zwang und Infrastruktur für 800.000 NATO-Soldaten.“
Während Drohnen-Milliarden verprasst und das Gesundheits- und Rentensystem geplündert werden, beweist eine offensichtlich gehirnamputierte Elite einmal mehr: Gegen Putin helfen keine Spielzeuge – und gegen die eigene Bevölkerung schon gar nicht
Während der Westen von „Frieden“ labert, verhandelt die ukrainische Nutte mit Macron über Langstreckenraketen – weil ein Waffenstillstand mit diesem verrotteten, drogenverseuchten Regime ungefähr so sinnvoll ist wie ein Fick ohne Kondom beim Gruppensex mit HIV-Positiven
Wenn selbst die eigenen Geheimdienstberichte sagen, dass Russland keinen Krieg mit der NATO will, man aber trotzdem aufrüstet, dann geht es offenbar nicht mehr um Sicherheit – sondern um die Kunst, Angst als Staatsprogramm zu verkaufen
Wie man dem deutschen Publikum das Denken abgewöhnt, den Krieg mit der Ukraine und Russland erklärt und anschließend Beifall dafür erhalten will
Wie der britische Premierminister von einem Angriff Russlands oder der NATO am 5. Juni 2026 sprach – und die Qualitätsmedien insbesondere - die deutschen Medien - plötzlich ihre Lesebrillen verloren
Kaja Kallas diagnostiziert Moskau eine „Sackgasse“, während sich die EU gleichzeitig mit Deindustrialisierung, Rekordinflation, Energiekrise und geopolitischer Selbstüberschätzung in den eigenen Rückspiegel fährt. Oder anders gesagt: Der Patient auf der Intensivstation erklärt dem Marathonläufer, er sehe irgendwie erschöpft aus
Wie die NATO direkt vor Russlands Haustür zündelt – und deutsche Leitmedien das als „Stabilitätsmaßnahme“ verkaufen
Wenn Warnungen zur Waffe werden, Narrative zu Munition und Realität zur Verhandlungsmasse, bleibt am Ende vor allem eines stabil: die gegenseitige Gewissheit, auf der einzig richtigen Seite der Geschichte zu stehen