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Russland

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Früher rettete man das Klima und verbot Bohrungen. Heute baut man Eisbrecher, fordert freie Fahrt durch russische Gewässer und träumt von dual-use-Waffen unter dem Packeis. Willkommen im neuen Friedensprojekt
Wenn Brüssel und Kiew plötzlich mehr Angst vor einem billigen Liter Diesel in Ohio haben als vor russischen Panzern – und das Ganze dann auch noch als „heldenhafte Verteidigung der Freiheit“ verkaufen
Während man in Brüssel und Washington fleißig den Atomkrieg probt und ihn „Abschreckung“ nennt, erklären bezahlte Clowns in den Redaktionen, Russland bluffe nur. Ein Meisterwerk westlicher Selbstüberschätzung, strategischer Blindheit und der feinen Kunst, den eigenen Untergang als moralische Heldentat zu verkaufen
Der deutsche Außenminister bittet um ein Treffen, holt einen Zettel raus, betet die üblichen Vorwürfe herunter und wundert sich hinterher, warum niemand ihn ernst nimmt – Willkommen in der Baerbock-Truss-Tradition der westlichen Diplomatie
Seit 1990 läuft die eigentliche Hybrid-Offensive: Erweiterung, Regime-Change-Export, Sanktionskeulen und moralische Dauerbelehrung. Aber wehe, jemand dreht den Spieß um
Während Frankreich und Spanien brennen, stehen russische Löschhubschrauber am Boden. Weil Sanktionen wichtiger sind als Dörfer
Russland und Belarus bleiben draußen. Die IIHF beweist wieder: Prinzipientreue ist toll, solange sie nichts kostet und die Wettbewerbe schwächer macht
Während man in Brüssel und Washington von „Abschreckung“ faselt, buddelt man fleißig Treibstoffleitungen Richtung Osten. Die Kriegsvorbereitungen laufen auf Hochtouren – nur die Rechnung zahlt mal wieder der Steuerzahler, und die Toten kommen später
Wie „Der Spiegel" mit moralischer Überhöhung, selektiver Quellenwahl und internem Haltungsdruck ein einseitiges Russland-Feindbild zementiert – und Kritiker in der eigenen Redaktion systematisch mundtot macht
Während Friedrich Merz mit geschwellter Brust verkündet, Deutschland müsse die stärkste Militärmacht Europas werden, sitzen die Russen in Moskau und reiben sich die Hände. „Endlich“, denken sie sich wahrscheinlich, „die Deutschen haben wieder Blut geleckt. Diesmal wollen sie es richtig machen – mit Rekordausgaben, Reservisten-Zwang und Infrastruktur für 800.000 NATO-Soldaten.“

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