Wie „Der Spiegel" mit moralischer Überhöhung, selektiver Quellenwahl und internem Haltungsdruck ein einseitiges Russland-Feindbild zementiert – und Kritiker in der eigenen Redaktion systematisch mundtot macht
Wenn Milliarden fließen, aber keiner mehr weiß, wer eigentlich regiert, wird aus Geopolitik schnell ein Verwaltungsdrama mit offenem Ausgang – und erstaunlich vielen Gewissheiten ohne Beweise
Unser Chefredakteuer, Herr Martin, sagt in unserem Arbeitskreis immer mal wieder, dass Kriege heute nicht mehr erklärt, sondern organisiert werden – in Schichten, Märkten und Narrativen
Wenn Warnungen zur Waffe werden, Narrative zu Munition und Realität zur Verhandlungsmasse, bleibt am Ende vor allem eines stabil: die gegenseitige Gewissheit, auf der einzig richtigen Seite der Geschichte zu stehen
Wie aus „Werten“ erst Narrative, dann Sanktionen und schließlich ganz praktische Seeräuberei wird – natürlich im Namen des Friedens
Eine quasi-forensische Argumentationsschrift über Unterlassen, Narrative und die juristische Verdrängung eines Sabotageakts von Staatsrang
In Zeiten, in denen Algorithmen das Denken sortieren und Narrative das Gewissen steuern, wird das Gehirn zur letzten Frontlinie: Wer heute die Wahrnehmung kontrolliert, kontrolliert die Wirklichkeit