Warum Sonntagsreden über Auschwitz hohl klingen, wenn der Sozialstaat im Alltag selbst entwürdigt – und warum Antisemitismus nicht mit Stiefeln beginnt, sondern mit Aktenvermerken
Eine juristische Anklage gegen das staatliche Unterlassen
Wenn Art. 20 GG nur noch ein Zitat in Lehrbüchern ist und Bürgergeldempfänger die Kälte spüren, während Stromkonzerne Dividenden feiern
Wie der deutsche Sozialstaat das Existenzminimum gendergerecht formuliert, aber faktisch abschafft
Verfassungsrechtliche Notizen aus einem Sozialstaat, der keiner mehr sein will
Art. 20 GG verspricht Schutz vor Not. Geliefert wird Verwaltung der Armut – mit Belehrung, Sanktion und Stromsperre
Art. 20 GG verpflichtet den Staat zur Hilfe für Bedürftige. Heute hilft er vor allem sich selbst – und nennt das Fortschritt
Wie Friedrich Merz das neue Jahr mit der Ukraine beginnt – und den Sozialstaat im Konjunktiv verabschiedet
Wie ein Kanzler den eigenen Bevölkerungsteil zur lästigen Haushaltsposition erklärt
Wenn die Leitung des Irrenhauses plötzlich Politik heißt – und das Pfeifen mit Kürzungen im Sozialstaat zur Staatsräson wird