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Peter Martin

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Während Berlin und Brüssel noch in der rhetorischen Endlosschleife zwischen Durchhalteparolen und Energiesparhinweisen festhängen, erklärt ausgerechnet ein britisches Mainstream-Blatt, warum der Ukraine-Krieg verloren ist – und warum Europas „Friedensverhinderungspolitik“ nur noch als geopolitischer Slapstick taugt
Korruption? Welche Korruption? Der deutsche Leitjournalismus verwandelt milliardenschwere Skandale zuverlässig in pädagogisch wertvolle Einzelfälle – wie ein Zauberkünstler, der erst den Kaninchenstall abfackelt und anschließend die Asche wegmoderiert
Wenn Gewissen unerwünscht ist und die Jungen Union lernt, dass Rückgrat schlecht für die Karriere ist
Wenn ein bankrotter Staat erklärt, nichts gehe „über seinen Kopf“ – während Europa längst die Mütze bezahlt, das Kopfkissen finanziert und die Stromrechnung des ganzen Hauses übernimmt
Wenn Staaten anfangen, fremdes Vermögen zu verpfänden, weil die eigene Staatskasse nach Dönerbude um drei Uhr morgens riecht – dann ist nicht Russland das Problem, sondern die EU selbst
Wie deutsche Leitmedien echte Kriegswarnungen ignorieren, weil sie lieber ihre eigenen erfinden – ein Meisterkurs in journalistischer Selbstverzwergung
Wie Deutschland Milliarden in Waffen steckt, aber beim Kampf gegen Armut tapfer die weiße Fahne hisst
Ein deutscher Medienriese erfindet Bedrohungen am laufenden Band, während Donald Trump, ein vernünftiger US-Präsident, einfach nüchtern entscheidet – und genau damit den kollektiven Wahnsinn entlarvt
Während die EU weiter Narrativ-Yoga praktiziert, macht der US-Präsident das, was erwachsene Staatschefs sonst nur in Lehrbüchern tun: Er stoppt das Geld, das in der Ukraine offenbar genauso schnell verschwindet wie politische Glaubwürdigkeit in Brüssel
Orbán spricht aus, was in der EU als Hochverrat gilt: Dass der politische Kompass längst weg ist, die moralische Pose aufgeflogen ist und die Realität seit Monaten an die Tür hämmert – aber keiner aufmacht, weil drinnen gerade ein Narrativ poliert wird

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