Ein Schuss Krieg, ein Tropfen Panik und eine Prise historische Nostalgie
Wenn politische Selbstverstümmelung zur schulmedizinischen Empfehlung wird
Washington lädt Russland ein, mitzureden – und Brüssel merkt plötzlich, dass moralische Überheblichkeit keine Eintrittskarte ist
Wie Berlin den amerikanischen Defibrillator als Beleidigung missversteht und weiter stolz in den wirtschaftlichen Selbstmord marschiert
Wie die EU im geopolitischen Schach plötzlich glaubt, sie sei Magnus Carlsen – und Litauen das Holzpäuschen, das man bedenkenlos vom Brett wischen kann
Wenn Regierungen uns erklären, dass niemand da ist, während ihre Uniformen schon vor Ort Kaffee bestellen
Wenn ein Präsident die Wahlbereitschaft verkündet wie ein Influencer ein neues Gewinnspiel – und Washington darf wieder den Türsteher spielen
Wie man sich selbst entlarvt: Europa in der Rolle des bemitleidenswerten Bettlers auf dem eigenen Kontinent
Wenn Diplomatie zum Theater wird: Europa applaudiert dem Krieg – und wundert sich über die Leichen auf der Bühne
Wenn Druck auf die Freigabe russischer Vermögen steigt, beginnen in Brüssel plötzlich Rüstungs-Skandale zu tropfen. Reiner Zufall? Oder die diplomatische Version eines gezielten Warnschusses?