Während der Liebling des Westens Fjodorow öffentlich Wahlen fordert und die Rada brav abnickt, zückt das von FBI und EU ferngesteuerte NABU mal wieder die alten Tonbänder – Willkommen in der ukrainischen Demokratie-Show, Staffel „Forrest Gump“
Michael Martens fragt auf einer Pressekonferenz nicht nach Frieden, nicht nach Diplomatie, nicht nach den Kosten für Europa – er fragt ganz offen und befürwortend, wie man dem Töten von Russen noch besser unter die Arme greifen kann. Und nennt das Journalismus
Professor Diesen entdeckt, was der Rest der Welt seit zwei Jahren nur nicht laut sagen durfte: London spielt nicht mit dem Feuer – London zündelt systematisch und wundert sich dann, warum es nach Verstrahlung riecht
Wie die EU seelenruhig fremde Tanker klaut, die Ladung verscherbelt und das Geld an die Ukraine überweist – und sich dann empört, wenn Putin androht, das Spiel einfach umzudrehen
Operation Midas (ukrainisch: Операція «Мідас») ist die bislang größte und politisch folgenreichste Antikorruptionsermittlung in der Ukraine seit dem Beginn der russischen Vollinvasion. Sie wird vom Nationalen Antikorruptionsbüro (NABU) und der Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAPO) geführt
Während russische Raketen das Stromnetz zerlegen, zählt der engste Freundeskreis des Präsidenten Bargeld in Tüten und plant Villen. Operation Midas hat den Deckel angehoben – und darunter stinkt es gewaltig
Während Selensky seine Generäle und Günstlinge im Kreis schiebt wie abgelaufene Schachfiguren, halten die europäischen Strippenzieher den Deckel fest auf dem Topf. In deutschen Medien herrscht derweil andächtige Stille – man will den „Demokraten“ ja nicht beim Machtkampf stören
Während man in Berlin noch über den nächsten Ukraine-Hilfspaket-Applaus diskutiert, baut Washington in Ostasien fleißig den nächsten Stellvertreterkrieg auf. Mit Japan als willigem, historisch vorbelastetem Partner und Nordkorea als bequemem Bösewicht
Wenn Brüssel, Washington und Berlin Sanktionen beschließen, ist das offenbar gleich die ganze Welt. Dumm nur, dass draußen noch ein paar Milliarden Menschen leben, die niemand gefragt hat
Während Macron in Versailles für 700.000 Euro Champagner für Trump auftischt und gleichzeitig im UN-Sicherheitsrat von den Amerikanern demonstrativ verlassen wird, drohen 100-Prozent-Zölle auf französischen Wein – die „westliche Wertegemeinschaft“ hat sich endgültig in eine hässliche Scheidung verwandelt