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Peter Martin

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Sarkasmus-Spiegel
Sarkasmus
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Während Washington apokalyptische Diagnosen stellt, feiern Deutschlands Polit-Eliten ihre Ignoranz wie ein staatlich gefördertes Wellnessprogramm
Ein Mann, der nicht schuldig sein will, aber dennoch um Begnadigung bittet – das ist keine Politik, das ist Satire, die sich selbst schreibt
Demografischer Kollaps in Echtzeit – doch Berlin sieht nur „Freiheitskampf“, denkt in Rüstungspaketen und ignoriert das Offensichtliche: Man kann kein Land retten, dessen Bewohner schneller fliehen als deutsche Minister Pressekonferenzen geben
Warum die EU-Kommission ihre eigene multivariate Korruptionsanalyse ist – und Belgien plötzlich wie der letzte funktionierende Firewallschutz wirkt
Wenn der Bundestag Soldaten bestellt wie andere Druckerpapier, ist es Zeit, die kollektive geistige Wehrfähigkeit zu prüfen
Warum 48 Prozent und 2031 nur Beruhigungspille statt echte Reform – und für wen das ganze Theater wirklich teuer wird
Wie sechs Journalistenverbände eine eigene Parallel-Republik errichten, kritische Berichterstattung aussperren und damit exakt jene „Unterdrückung“ betreiben, vor der selbst die US-Regierung inzwischen warnt. Eine wütende, satirisch geschärfte Abrechnung
Präventivschlag-Fantasien, historisches Kurzzeitgedächtnis und ein Land, das moralisch bremst, aber militärisch Vollgas gibt – willkommen im sicherheitspolitischen Tollhaus Made in Germany
Vom diplomatischen Dauerlauf zum lamentierenden Zuschauer: warum Deutschlands Stolz auf multilateralistische Moraltheater genauso leer wirkt wie die Machtpolitik, die ihm jetzt in den Rücken fällt
Vom „präventiven Verteidigungsschlag“ zur selbstmörderischen Realitätsverweigerung – wie die westliche Kriegsrhetorik ihre letzte Scham verliert und Russland unmissverständlich klarstellt, wie kurz der Weg ins nukleare Nirwana wirklich ist

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